Die Linke Limburg-Weilburg wählt neue Doppelspitze Die Linke Limburg-Weilburg wählt neue Doppelspitze
Die Linke im Kreis Limburg-Weilburg hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 3. Mai 2026 einen neuen Vorstand gewählt und sich dabei einstimmig für eine Doppelspitze entschieden. Zu Co-Vorsitzenden wurden Roberta Constantin und Gregor Minnig gewählt; auch der Schatzmeister André Pabst sowie die weiteren Vorstandspositionen wurden mit großer Zustimmung besetzt.
Der bisherige Vorsitzende Tobias Henrich trat aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Wahl an. Der neue Vorstand dankte ihm ausdrücklich für seine Arbeit in den vergangenen Jahren und würdigte sein Engagement für den Kreisverband. Ebenso wurde den aus dem Vorstand ausgeschiedenen Mitgliedern für ihre Arbeit und ihren Einsatz gedankt.
Roberta Constantin erklärte nach ihrer Wahl: „Meine Wahl zur Co-Vorsitzenden ist ein Versprechen für einen neuen Stil in unserem Kreisverband. Wir machen Die Linke vor Ort bereit für die Zukunft: offener, präsenter und kampagnenfähig.“ „Mein Ziel ist es, dass unser Kreisverband der Anlaufpunkt für alle wird, die sich nicht mit der sozialen Kälte abfinden wollen. Wir sind die Partei, die die Interessen der Arbeiter*innen nicht nur im Programm stehen hat, sondern sie im Kreis aktiv vertritt“, so Konstantin weiter.
Sie betonte außerdem den Anspruch, soziale Gerechtigkeit auch innerhalb der eigenen Strukturen vorzuleben: „Wir wollen soziale Gerechtigkeit innerhalb unserer Strukturen vorleben – durch flache Hierarchien und echte Mitbestimmung.“
Gregor Minnig erklärte: „Wir wollen die Organisationsstrukturen optimieren, mehr Mitgliederbeteiligung ermöglichen und den Kontakt zu Verbänden sowie zu öffentlichen Akteuren der demokratischen Gesellschaft weiter ausbauen.“ Mit Blick auf die politische Arbeit im Kreis kündigten die neuen Vorsitzenden an, die Verbindung zwischen den Generationen stärken zu wollen. Junge Menschen sollen durch moderne Formate angesprochen werden, zugleich sollen die Erfahrungen älterer Mitglieder und die Sorgen der Menschen aus der Mitte der Gesellschaft stärker in den Mittelpunkt rücken.
Gegenüber konservativen Kräften werde Die Linke „eine klare Kante“ zeigen und Halbwahrheiten über den Sozialstaat nicht unwidersprochen lassen. Ziel sei der Aufbau einer starken, solidarischen Gemeinschaft, die dem Rechtsruck im Landkreis selbstbewusst entgegentritt.
Außerdem wurde die Entlastung des bisherigen Vorstands einstimmig beschlossen. Vorstandswahlen Die Mitgliederversammlung wählte den neuen Kreisvorstand für zwei Jahre. Neben der Doppelspitze gehören André Pabst als Schatzmeister sowie Janina Held, Lena Kilian, Valentina Noto, Aaron Kniese, Torsten Wiederhold und Felix Rödiger dem Vorstand an.
Für den Landesparteitag wurden zudem Delegierte und Ersatzdelegierte bestimmt. Politischer Kurs Mit der neuen Doppelspitze will Die Linke im Kreisverband Limburg-Weilburg sichtbarer, kampagnenfähiger und näher an den Menschen werden. Der neue Vorstand kündigt an, soziale Themen, Mitgliederbeteiligung und den Kampf gegen den Rechtsruck in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.
Die Linke im Kreis Limburg-Weilburg hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 3. Mai 2026 einen neuen Vorstand gewählt und sich dabei einstimmig für eine Doppelspitze entschieden. Zu Co-Vorsitzenden wurden Roberta Constantin und Gregor Minnig gewählt; auch der Schatzmeister André Pabst sowie die weiteren Vorstandspositionen wurden mit großer Zustimmung besetzt.
Der bisherige Vorsitzende Tobias Henrich trat aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Wahl an. Der neue Vorstand dankte ihm ausdrücklich für seine Arbeit in den vergangenen Jahren und würdigte sein Engagement für den Kreisverband. Ebenso wurde den aus dem Vorstand ausgeschiedenen Mitgliedern für ihre Arbeit und ihren Einsatz gedankt.
Roberta Constantin erklärte nach ihrer Wahl: „Meine Wahl zur Co-Vorsitzenden ist ein Versprechen für einen neuen Stil in unserem Kreisverband. Wir machen Die Linke vor Ort bereit für die Zukunft: offener, präsenter und kampagnenfähig.“ „Mein Ziel ist es, dass unser Kreisverband der Anlaufpunkt für alle wird, die sich nicht mit der sozialen Kälte abfinden wollen. Wir sind die Partei, die die Interessen der Arbeiter*innen nicht nur im Programm stehen hat, sondern sie im Kreis aktiv vertritt“, so Konstantin weiter.
Sie betonte außerdem den Anspruch, soziale Gerechtigkeit auch innerhalb der eigenen Strukturen vorzuleben: „Wir wollen soziale Gerechtigkeit innerhalb unserer Strukturen vorleben – durch flache Hierarchien und echte Mitbestimmung.“
Gregor Minnig erklärte: „Wir wollen die Organisationsstrukturen optimieren, mehr Mitgliederbeteiligung ermöglichen und den Kontakt zu Verbänden sowie zu öffentlichen Akteuren der demokratischen Gesellschaft weiter ausbauen.“ Mit Blick auf die politische Arbeit im Kreis kündigten die neuen Vorsitzenden an, die Verbindung zwischen den Generationen stärken zu wollen. Junge Menschen sollen durch moderne Formate angesprochen werden, zugleich sollen die Erfahrungen älterer Mitglieder und die Sorgen der Menschen aus der Mitte der Gesellschaft stärker in den Mittelpunkt rücken.
Gegenüber konservativen Kräften werde Die Linke „eine klare Kante“ zeigen und Halbwahrheiten über den Sozialstaat nicht unwidersprochen lassen. Ziel sei der Aufbau einer starken, solidarischen Gemeinschaft, die dem Rechtsruck im Landkreis selbstbewusst entgegentritt.
Außerdem wurde die Entlastung des bisherigen Vorstands einstimmig beschlossen. Vorstandswahlen Die Mitgliederversammlung wählte den neuen Kreisvorstand für zwei Jahre. Neben der Doppelspitze gehören André Pabst als Schatzmeister sowie Janina Held, Lena Kilian, Valentina Noto, Aaron Kniese, Torsten Wiederhold und Felix Rödiger dem Vorstand an.
Für den Landesparteitag wurden zudem Delegierte und Ersatzdelegierte bestimmt. Politischer Kurs Mit der neuen Doppelspitze will Die Linke im Kreisverband Limburg-Weilburg sichtbarer, kampagnenfähiger und näher an den Menschen werden. Der neue Vorstand kündigt an, soziale Themen, Mitgliederbeteiligung und den Kampf gegen den Rechtsruck in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.