Bildung statt Abschiebung – hessenweites Bündnis gegründet Bildung statt Abschiebung – hessenweites Bündnis gegründet
Die Linke Hessen unterstützt das Bündnis „Bildung statt Abschiebung“. Das Bündnis fordert, alle bestehenden Bleiberechtsregelungen zugunsten der Betroffenen umzusetzen, die im Koalitionsvertrag der Landesregierung angekündigte professionelle Beratungsstruktur für Migrantinnen und Migranten aufzubauen sowie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Kita, Schule oder Ausbildung nicht abzuschieben. Eine entsprechende Resolution wird gerade zahlreich gezeichnet.
In der Resolution heißt es, immer häufiger würden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene abgeschoben, „obwohl sie gut integriert sind, zur Schule gehen oder einen Ausbildungsvertrag (in Aussicht) haben. Viele der Betroffenen kennen das Herkunftsland ihrer Eltern nur aus Erzählungen.“
Kritisiert wird, dass zunehmend geltende Bleiberechtsregelungen ignoriert oder unterlaufen werden. Zugleich schickt die Politik nach Ansicht des Bündnisses widersprüchliche Signale: Während vereinfachte Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse geplant sind, werden gleichzeitig qualifizierte und dringend benötigte Auszubildende und Fachkräfte abgeschoben, wie das „drastische Beispiel“ einer jüngst aus Offenbach abgeschobenen Erzieherin zeige.
„Wir brauchen in Deutschland dringend Zuwanderung und gelingende Integration“
Hier geht es zum Text der Resolution: https://www.gew-hessen.de/bildung-statt-abschiebung
Die Linke Hessen unterstützt das Bündnis „Bildung statt Abschiebung“. Das Bündnis fordert, alle bestehenden Bleiberechtsregelungen zugunsten der Betroffenen umzusetzen, die im Koalitionsvertrag der Landesregierung angekündigte professionelle Beratungsstruktur für Migrantinnen und Migranten aufzubauen sowie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Kita, Schule oder Ausbildung nicht abzuschieben. Eine entsprechende Resolution wird gerade zahlreich gezeichnet.
In der Resolution heißt es, immer häufiger würden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene abgeschoben, „obwohl sie gut integriert sind, zur Schule gehen oder einen Ausbildungsvertrag (in Aussicht) haben. Viele der Betroffenen kennen das Herkunftsland ihrer Eltern nur aus Erzählungen.“
Kritisiert wird, dass zunehmend geltende Bleiberechtsregelungen ignoriert oder unterlaufen werden. Zugleich schickt die Politik nach Ansicht des Bündnisses widersprüchliche Signale: Während vereinfachte Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse geplant sind, werden gleichzeitig qualifizierte und dringend benötigte Auszubildende und Fachkräfte abgeschoben, wie das „drastische Beispiel“ einer jüngst aus Offenbach abgeschobenen Erzieherin zeige.
„Wir brauchen in Deutschland dringend Zuwanderung und gelingende Integration“
Hier geht es zum Text der Resolution: https://www.gew-hessen.de/bildung-statt-abschiebung